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Text Dr rer nat Wolfram Süß
Text Heilpraktiker
Text Zertifiziert

Zwangserkankungen

Bei Zwangsstörungen drängen sich den Betroffenen Gedanken und Handlungen auf, die umgesetzt werden müssen, obwohl sie als quälend und unsinnig erlebt werden. Durch diese Störung ergeben sich deutliche Beeinträchtigungen des Alltagslebens, da sie häufig zeit intensiv, auffällig oder sozial nicht akzeptiert sind.

Man unterscheidet zwischen Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

  • Zwangsgedanken erscheinen oft in Form von Zwangsvorstellungen (unerlaubte Szenen, sich ständig wiederholende Gedanken) und Zwangsimpulsen, also dem Drang zum Vollzug einer Handlung, die häufig beschämend oder sehr störend sein kann
  • Unter Zwangshandlungen versteht man Handlungen, die gegen den Willen des Betroffenen ausgeführt werden müssen. Beim Versuch, die Handlungen zu unterlassen treten massive innere Anspannung und Angst auf. Zwangshandlungen sind Stereotypien, die häufig wiederholt werden müssen.

Oft wissen die Betroffenen, dass ihr Verhalten übertrieben und unvernünftig ist. Es wird zwar am Anfang noch versucht Widerstand zu leisten, jedoch ohne Erfolg.

Häufige Zwänge sind der Reinlichkeitszwang oder Waschzwang, der Kontrollzwang, der Ordnungszwang, der Zählzwang, der Berührungszwang oder verbale Zwänge.

Wie bei den Ängsten sind Verhaltenstherapie und Hypnosetherapie wirkungsvolle Instrumente bei der Behandlung von Zwangsstörungen. Bei Fragen sprechen Sie mich dazu einfach an.

 

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